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Die Technik


Eine  Standard Gasfeder ist mit etwa 80% reinem Stickstoff und 20% Öl befüllt.

 

Stickstoff ist ein inertes Gas, es brennt nicht, explodiert nicht und ist nicht giftig. 

Gasfedern haben aber einen sehr hohen Innendruck. Sie dürfen keinesfalls ohne Berücksichtigung unserer Entsorgungsvorschriften geöffnet werden! 

Gasfedern sind einsetzbar von
-300C bis +800C (nominal 20°C). Für andere Temperaturbereiche
(bis -55°C oder bis +200°C)
stehen spezielle Dichtungssätze zur Verfügung.

Bei Einsätzen stark abweichend von der nominalen Temperatur ist mit einer Kraftveränderung der Feder zu rechnen.

Die Ausschubkraft steigt oder fällt mit 3,4% pro 10 ºC.



Grafik Temperatur Einfluss 

Das Öl in der Gasfeder hat eine dreifache Wirkung:
1. Schmierung der Kolbenstange.
2. Schmierung der Abdichtung.
3. Eindämpfung.

Gasfedern sollten grundsätzlich mit der Kolbenstange nach unten eingebaut werden, damit das Dichtungspaket bzw. die Kolbenstange eine Dauerschmierung hat. Diese Lage garantiert die besten Dämpfungseigenschaften. 

Bei richtigem Einbau, sodass die Kolbenstange nach unten zeigt sowie vorschriftsmäßiger Pflege erreichen die Gasfedern eine sehr lange Lebensdauer.

Falscher Einbau Richtiger Einbau

 

Die  Gewährleistungsansprüche verfallen prinzipiell spätestens ein Jahr nach Fertigungsdatum. Herstellungsfehler oder Qualitätsmängel sind sofort feststellbar.

Weitere Informationen:

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